Digitale Ausrichtung des Amtes Hüttener Berge

Groß Wittensee

Phase des Themas

Öffentliche Beteiligung

Zeitraum

Kategorien

  • Öffentliche Infrastruktur

Kurzinfo

Das Amt Hüttener Berge ist bestrebt für seine Einwohner und Einwohnerinnen stets den besten Service und Unterstützung in allen Lebenslagen zu gewährleisten, damit es sich hier gut leben lässt. Dazu gehört auch erreichbar zu sein, wenn Sie ein Anliegen haben! Anträge stellen zu können, wenn Sie Zeit haben! Dienstleistungen anbieten, wenn Sie diese brauchen.
Aus diesem Grunde hat sich das Amt zahlreiche Ziele für die Digitalisierung der Dienstleistungen - gesetzliche, wie auch privat nutzbare - gesetzt und verfolgt diese konsequent.
Wie ist Ihre Meinung dazu? Bitte beteiligen Sie sich.

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Beitrag #1004

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Nicht nur schönes Ausflugswetter sondern auch Staus und Sperrungen auf der A7 führen an der Fähre Sehestedt zu langen Wartezeiten. Es wäre für die Fahrtplanung hilftreich, wenn man wüsste, wie lange die Warteschlange und entsprechend die geschätzte Wartezeit ist. Speziell wenn man aus Kiel kommt und auf die Nordseite will, wäre die Information hilfreich - dann nimmt man besser den Weg über Gettorf.
Mit Hilfe von Sensoren ließe sich bestimmen, wie viele Autos an beiden Seiten auf die Fähre warten. Diese Information könnte per Web, über die  bereits vorhadenen Info-Tafeln der Fähre aber auch als offene Daten im Internet bereitgestellt werden. Bei letzteren besteht die Hoffnung, dass auch Navigationsprogramme wie Google Maps diese Daten aufgreifen und die Streckenführung entsprechend anpassen. Derzeit werden noch viele Autos von der A7 nach Sehestedt gelotst, nur um dann im Ort in der Warteschlange zu sehen.

Beitrag #1003

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Der Wohnmobilstellplatz in Sehestedt ist (nicht nur) in der Hauptsaison oft schon früh voll belegt. Das führt zu unnötigen An- und Abfahren von Wohnmobilen und bestimmt auch Frust bei den Urlaubern, die keinen Platz mehr bekommen haben.
Wenn man online die Belegung der Stellplätze einsehen könnte, ließe sich ein Teil der unnötigen Anfahren verhindern. Das ließe sich entweder mit Sensoren im Boden oder mit Hilfe von Infrarot-Kameras (wie in Scharbeutz) realisieren. Wird die Belegung als offene Daten bereitgestelt, könnten Anbieter im Bereich der Wohnmobiltouristik die Informationen gleich in ihre Apps und Webseiten einbauen.
Natürlich ist das Thema auch für die weiteren Stellplätze im Amt von Interesse.

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