Stimmungsbild zu Freiflächen-Photovoltaikanlagen in Bünsdorf

Bünsdorf

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Beteiligung beendet

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  • Umwelt und Energie

Kurzinfo

Zukünftig erwartet Bünsdorf vermehrt Anfragen zu Freiflächen-Photovoltaikanlagen, denn die Stromgewinnung mit erneuerbaren Energien nimmt zu. Für eine Analyse werden aktuell alle Gemeinden befragt, ob sich Flächen bzw. welche Flächen sich für Photovoltaikanlagen eigenen. Bünsdorf steht mit der Entscheidung noch ganz am Anfang und möchte zuerst Ihre Einschätzung aufnehmen. Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung und Ihre Fragen. Welche der möglichen Flächen halten Sie für geeignet oder ungeeignet? (Bitte Bezug auf die Flächennr. nehmen. Eine Karte mit möglichen Flächen und Nr. ist beigefügt.)

Sie können an dieser Stelle Einsicht in die Dokumente des Themas nehmen.

Sie sehen hier die Beiträge, die von Bürger/-innen zu diesem Thema eingereicht und veröffentlicht wurden.

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Beitrag #1016

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Ich bin der Meinung, dass wir einer Aufstellung von Freiflächen-p-v-Anlagen erst einmal offen gegenüber stehen sollten. Ich finde den Anblick von Solarfeldern nicht grundsätzlich negativ sondern sehe darin einen möglichen Weg zur alternativen Energiegewinnung. Trotzdem sind weniger einsehbare Flächen zu bevorzugen.

Gute Bodenqualität sollte dafür nicht genutzt werden, es sei denn, es wird eine P-V-Anlage aufgebaut, die weiteren Pflanzenanbau zulässt. Ansonsten ist es fragwürdig ob PV Anlagen auf hochwertigen Ackerflächen Sinn machen. Dafür sollten andere bereits versiegelte Flächen wie Dächer genutzt werden.

Und sehr wichtig finde ich auch die Frage: wer profitiert von der Anlage? Bünsdorf? Oder ein Investor?

Beitrag #M1017

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Wir halten den Ausbau von erneuerbaren Energien für sehr sinnvoll. Bevor allerdings landwirtschaftlich genutzte Flächen und sonstige Freiflächen in der Natur in Erwägung gezogen werden, halten wir es naheliegend, zuerst ungenutzte Dächer in der Gemeinde Bünsdorf  hierfür heran zu ziehen. Eine idee wär, die Gemeinde pachtet/mietet hierfür Dächer an, um diese für die Energieversorgung in Netzwerken in der Gemeinde Bünsdorf zu nutzen. Der Nutzen liegt so bei der Gemeinde und nicht bei privaten Investoren.

Kommentar der Redaktion zu Beitrag #M1017:

Dieser Beitrag wurde zunächst im System fehlgeleitet und erscheint daher erst jetzt.

Beitrag #1013

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Grundsätzlich sollten wir uns der Thematik nicht von vornherein verschliessen, auch wenn es sicher wesentlich geeignetere Standorte gibt.

Hochwertiges Ackerland für eine Anlage zu verplanen halte ich für unklug.

Ich könnte mir auf der Karte im Bereich 12 eine Anlage vorstellen. Östlich der K2 in Richtung Au gibt es eine große Senke, die die Anlage für die Bürger "unsichtbar" machen würde. Ausserdem sind die Grünflächen dort durch hohe Feuchtigkeit eher von minderem Wert. Mir ist bewusst, dass die Anlage an ein FFH Gebiet angrenzen würde, sehe darin aber kein Ausschlusskriterium.

Aussderdem ist die Frage elementar, wer von der Anlage profitiert. Eine Bürgersolaranlage würde sicher eine weitaus höhere Akzeptanz finden, als wenn sie von auswärtigen Investoren betrieben wird. Wenn es keine Möglichkeit einer direkten Beteiligung gibt, muss ein angemessener Wertausgleich für die Gemeinde garantiert sein.

Beitrag #1010

Verfasser: Bürger
Eingereicht am:

Text siehe im Upload

Kommentar der Redaktion zu Beitrag #1010:

Text des Uploads:

Laut Bürgermeisterbrief mit Datum April 2021 erwartet die Gemeinde Bünsdorf in Zukunft vermehrt Anfragen von Freiflächen-Photovoltaikanlagen. Wir werden aufgefordert, zu diesem Sachverhalt unsere Meinung zu äußern.

Zunächst halten wir es für richtig, dass die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien ausgeweitet wird. Die Photovoltaik kommt innerhalb des Stromerzeugungsspektrums auf ca. 10 % und kann durchaus noch zulegen.

Ob hierfür Flächen auf der Gemarkung Bünsdorf geeignet sind, hängt von einer Bewertung ab, die alle konkurrierenden Nutzungen des Bodens berücksichtigt. Festzuhalten ist, dass Bünsdorf mit dem Wittensee Teil eines Landschaftsschutzgebietes ist, außerdem liegt es im Naturpark Hüttener Berge und besitzt ein FFH-Gebiet. Hier handelt es sich um Schutzausweisungen mit dem Ziel, dass die Landschaft in ihrer Struktur und ihrem Charakter möglichst nicht verändert wird. Die Erhaltung der Landschaft dient der Natur und der Erholung der Menschen. In die Bewertung muss natürlich auch die Landwirtschaft einbezogen werden, der eventuell Flächen entzogen werden. Zudem sollten sich Flächen für Voltaikanlagen in einem gewissen Abstand von der Wohnbebauung befinden. Alle Gesichtspunkte zusammen engen den Spielraum für eine Flächenausweisung sehr ein. Das Gebiet besitzt nun mal eine Reihe von Naturgütern, hat sich dem Tourismus und der Erholung geöffnet und sollte sich diesen Weg nicht verbauen lassen.

Als Zwischenergebnis stellen wir fest, dass eine Genehmigung für Photovoltaikanlagen auf Bünsdorfer Gemarkung nach einer groben Einschätzung kaum eine Chance hat.

Eine Nennung von „Wunschflächen für Freiland-Photovoltaikanlagen“, zu deren Bezeichnung (Flächen A-K, 1-28) wir aufgefordert werden, macht ohne weitere differenzierte Kenntnis spezieller Ausweisungen/ Auflagen/ Einschränkungen (s.o.) der Gemeindefläche kaum Sinn.

Vorstellbar wären aus unserer Sicht Standorte entlang großer Verkehrstrassen (z.B. A7), die wegen hoher Immissionen nur eingeschränkt genutzt werden können (Lärm, Schadstoffe). Unterstützenswert sind auch Photovoltaikanlagen auf Dächern. Wenn es um Neubaugebiete geht, könnten entsprechende Vorschriften (B-Plan) vorteilhaft sein, um einer Zersiedelung der Landschaft vorzubeugen. Sicher gibt es weitere Techniken, die in diesem Zusammenhang gefördert werden müssten (z.B. Wärmepumpen). Übergeordnetes Ziel wäre für Bünsdorf eine Energieneutralität zu erreichen.

Trotz obengenannter Einwände, auf Bünsdorfer Gemarkung Flächen für Photovoltaik auszuweisen, möchten wir noch folgende Fragen stellen, um das Problem genauer fassen zu können:

1. Welchen Vorteil hat die Gemeinde Bünsdorf von einer Photovoltaikanlage auf ihrer Gemarkung (Einkünfte?).
2. Gibt es zum jetzigen Zeitpunkt Interessenten, die entweder über verpachtbares Land verfügen oder Interesse an einer Investition haben?
3. Wieviel an Entschädigung fließt an den Eigentümer des Grund- und Bodens für eine Photovoltaikanlage?
4. Wer käme als Investor dieser Anlage in Frage?
5. In welchem Ausmaß stellt sich die Gemeinde/der Investor diese Anlage vor?
6. Sollte die Anlage so groß sein, dass der gesamte Stromverbrauch auf Bünsdorfer Gemarkung ausgeglichen wird? (Stromausgleich, Energieneutralität?)
7. Kann die Anlage auf verschiedene Standorte aufgeteilt werden?
8. Wer wäre für Unterhaltung und Pflege der Anlage zuständig?
9. Inwieweit würden die Bewohner Bünsdorfs und der anderen Gemeinden von einer Photovoltaikanlage profitieren? Würden eventuelle Einkünfte der Gemeinde (Gewerbesteuer) die laufenden Stromkosten der Bewohner reduzieren?
10. Gibt es einen Link zu der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet Wittensee, Hüttener Berge, Duvenstedter Berge?

Wir sind gespannt auf die Beantwortung der Fragen sowie auf die Auswertung der Aktion „Wir machen mit“!

Beitrag #1009

Verfasser: Bürger
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Gratulation zu dem sachlichen Ton, in dem die Diskussion bisher geführt wird!

Ein wichtiger Aspekt ist sicherlich, Bünsdorf für (junge) Familien attraktiv, Wohnraum bezahlbar und die Gemeinde zukunftsfähig zu machen.

Die (zumindest zeitweiligen) BewohnerInnen der Wochenend- und Ferien-Siedlungen Mückenbarg und Wühren dagegen haben möglicherweise andere Ansprüche an eine möglichst "idyllische" Umgebung. Der Freizeit- und der touristische Wert der Region sind auch nicht zu unterschätzen.

Ich fände es bedauerlich, wenn dieses Thema die Trennlinie zwischen den beiden Bewohnergruppen noch verschärfen würde, vor allem nachdem das Thema Kindergarten-Neubau auf der Seewiese schon so hohe Wellen geschlagen hat.

Für alle BünsdorferInnen dürfte allerdings die Aussicht, Photovoltaikanlagen etwa auf den schraffierten Flächen 9, 10 17 oder 19 unmittelbar vor der Nase zu haben, erschütternd sein, und auch direkt angrenzend ans Naturschutzgebiet (Fläche 6) käme eine solche Installation einem zerstörerischen Eingriff ins Landschaftsbild gleich.

Es stimmt: Wir können den Kuchen nicht gleichzeitig essen und behalten - nicht einerseits Rad fahren und im Bioladen einkaufen aber andererseits Windkraft- und Photovoltaikanlagen ablehnen, sobald sie in ungemütliche Nähe kommen.

Beim Blick Studium der Karte kann ich mir aber tatsächlich im Bereich der Gemeinde Bünsdorf keine Fläche vorstellen, die sich für größere Freiflächenanlagen eignen würde.

Beitrag #1006

Verfasser: Bürger
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Ich würde mich nicht grundsätzlich gegen PV-Freianlagen stellen, finde aber, dass sie ein zu großer Eingriff in das Landschaftsbild in und um Bünsdorf sind. Es hängt doch wesentlich davon ab, wo und in welcher Größe sie aufgestellt werden sollen. Wirtschaftlich sind vor allem große Anlagen. Dafür geeignete Flächen mögen an Autobahnen liegen, oder am Rand von Gewerbegebieten. Solche Flächen sehe ich in Bünsdorf aber nicht. Eigentlich nirgends. Ich wäre deshalb durchaus damit einverstanden, wenn die Gemeindevertretung sich grundsätzlich gegen PV-Freianlagen aussprechen würde. Denn ich habe auch die Sorge, dass bei den Entscheidungen im Einzelfall vermutlich die Bürger nicht mehr befragt werden, sondern der Gemeinderat nichtöffentlich und allein entscheidet. 

Zum Beitrag 1004:

Wenn es möglich wäre, mit PV-Freianlagen junge Familien nach Bünsdorf zu holen, ich wäre sofort dafür. Dazu bedarf es aber einer genaueren Ausarbeitung, welchen Anteil am Gewinn der Anlage die Gemeinde erhalten soll. Und in welcher Form dieser dann jungen (eingeborenen und nicht-eingeborenen) Familien zu Gute kommen soll. Und ob dieser Beitrag dann ausreichen wird, um die hohen Immobilienpreise in Bünsdorf so zu drücken, dass junge und nicht-wohlhabende Familien sich hier ansiedeln können? Dies zu untersuchen, wäre vielleicht einen Versuch wert.

Beitrag #1005

Verfasser: Bürger
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Auch ich bin ein starker Befürworter von regenerativen Energien, möchte aber basierend auf den schlechten Erfahrungen mit der Biogas-Technologie darauf hinwirken, dass hier eine sehr genaue Überlegung vorab sinnvoll ist.

Daher hier auch meine Bitte, neben den eher "gefühlsmässigen" Beschreibungen eine sehr viel detailliertere, technsche Bewertung durchführen zu lassen. Zunächst sei die Bemerkung gestattet, dass es technisch unkorrekt ist, von "Energiegewinnung" zu reden, Energie ist gemäß dem ersten Hauptsatz der Technischen Thermodynamik Erhaltungsgröße und kann somit nicht "gewonnen" werden. Mit der Photovoltaikanlage soll Strom gewonnen werden. Dazu gehört, wie zu jeder technischen Anlage, sicher technische Angaben, zumindestest sollte hier eine "übliche" Leistung als Größenordnung angegeben werden, damit eine erste Bewertung möglich ist. Sinnvoll z Bsp 100 kWh/m2 und Jahr. Vergleich mit einer Standardwindenergieanlage moderner Bauart onshore (2,5 MW 2Mio kWh/Jahr) - Für eine einzige WKA muss man ca. 25.000 m2 Fläche PV installieren - fast 4 Fussballfelder. Das erlaubt eine erste Einschätzung der benötigten Flächen. 

Nun ist Frage der Landschaftsverschandelung zu betrachten, und ich bin der Meinung, dass Freiflächen-PV-Anlagen nur an Standorten errichtet werden sollten, die sowieso schon verschandelt sind, z BSp Autobahn-/Gleisnahe Flächen oder in Gegenden, die von Straße und Radwegen her kaum zu sehen sind. Besser erscheint mir, Dachflächen zu nutzen und zwar in einer Größenordnung, die auch das Gebäude nicht völlig verschandeln, z Bsp. max 50% der möglichen Nutzfläche. 

Somit ließe sich Stromgewinnung und Landschaftsverschandelung ausgewogen zueinander als akzeptabel bewerten lassen.

Der Einfluß eingezäunter PV Freiflächenanlagen auf Tier- und Pflanzenwelt muss genauer beleuchtet werden, um zu einer abschließenden Beurteilung kommen zu lassen. Auch sollte in die Bilanzen natürlich Herstellung und Entsorgung der Anlagen detalliert betrachtet werden, wie bei jeder modernen verfahrenstechnischen Anlage heute üblich ist.

Beitrag #1004

Verfasser: Bürger
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Guten Tag,

GRUNDSÄTZLICH verstehe ich den Beitrag von 1002.  Ich halte es jedoch für deutlich übertrieben, wenn man dann von einem "Industriestandort" spricht. Das klingt nach Panikmache und macht schon wieder den Eindruck "Ich bin gegen alles" und "wascht mich aber macht mich nicht naß".

Wir sollten uns in der Gemeinde nicht ständig gegen alles Neue wehren. Es gibt nicht immer nur ein "Weiter so". Einigeln bringt nichts. Zu lange hat sich hier nichts verändert und selbst so eine unattraktive Gemeinde wie Holzbunge läuft uns den Rang ab. Es gibt halt nicht nur Friede-Freunde-Eierkuchen!

Wir benötigen Innovationen und finanzielle Möglichkeiten um uns als Wohnort für junge Familien attraktiv zu machen.  Wir müssen uns weiterentwickeln. Das haben wir ja nun alle kürzlich erfahren, was sonst passieren kann. Was nützt es, wenn hier nur noch Kinderlose Wohlhabende herziehen. Wir brauchen nachvollgende Generationen, jetzt! Was bringt es mir, wenn ich auf den See schauen kann aber um mich keine anderen Menschen und vor allem junge Menschen herumlaufen. Was bringt mir dann nur der Blick in die Natur, auf unbebaute Felder. Schön und gut aber.......

Für mich wäre es wichtig, dass die ganze Gemeinde von den Photovoltaikanlagen partizipieren kann und nicht einige wenige sich die Taschen voll stecken. Es müsste dafür deutlich was in die Allgemeinheit fließen. Damit wir dann wieder Möglichkeiten hätten für die vorgenannten Punkte. Auch wäre es mir wichtig, dass man nicht ständig auf die Anlagen schaut, sondern nur besonders ausgewählte abgelegenen Flächen ausgewählt werden. Grundsätzlich sollten wir uns aber dagegen nicht verschliessen!

Beitrag #1002

Verfasser: Bürger
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Grundsätzlich befürworte ich die Erzeugung regenerativer Energie!

Allerdings stellen die Anlagen hierfür einen massiven Eingriff in die Natur dar und sind keinesfalls so "grün" wie allgemein angenommen!

Für die Herstellung von PV Anlagen (Module, Stuerelemente, Kabel) werden (allerdings anderswo) Landstriche umgegraben und Wasservorkommen vernichtet. Die Primärenergie die aufgewendet wird um die Trägerkonstruktionen aus Aluminium zu produzieren sind imens. Ganze Bereiche werden dem ökologischen Kreislauf entzogen, die Anlagen werden eingezäunt und sind für viele Tiere nicht mehr zu erreichen. Durch die Überbauung sind die Flächen für die Vogelwelt großteils verloren.

PV Anlagen gehören (wenn überhaupt) auf Dächer, diese Flächen sind verfügbar und ungenutzt. Freilandanlagen nehmen landwirtschaftlich genutzte Flächen und entziehen diese der Lebensmittelerzeugung (gleiches gilt für exessiven Maisanbau). Hinzu kommt, diese Flächen fehlen für die Gülleausbringung, da die Menge an Gülle nicht weniger wird, muss diese dann auf weniger Fläche eingebracht werden. 

Weiterhin ist in der sogenannten Ökobilanz weder die Erstellung, noch der Abriss und die Entsorgung (Sondermüll) der Anlagen eingepreißt.

Wollen wir Bünsdorf zu einem Industriestandort machen (lassen)? 

Beitrag #1001

Verfasser: Bürger
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Das Bild der in Frage kommenden Flächen ist offenbar nicht vollständig, sondern am unteren Rand abgeschnitten.

Ich bitte um Hochladen der vollständigen Karte. 

Kommentar der Redaktion zu Beitrag #1001:

Vielen Dank für Ihre Nachricht! Durch das neu hinzugefügte Dokument "In Frage kommende Flächen (optimierte Darstellung)" sollte das Problem behoben worden sein.

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